Kroatien vom Tourismus überrannt

So schön die Landschaft in Kroatien auch ist, so klar das Wasser in Kroatien auch ist, als ich angekommen war wusste ich sofort, dass es kein Urlaubsort für mich ist. Was mich da erwartete, hat mir komplett die Sprache verschlagen.

Am Flughafen Rijeka angekommen, habe ich mir einen Mietwagen genommen und habe mich auf den Weg zur Insel Rab gemacht. Ich war inklusive Fähre ca. 2 1/2 Stunden unterwegs. Der Verkehr war schon mal eine Katastrophe, in jedem Ort den man passierte, sah man hauptsächlich Autos mit fremden Kennzeichen und Einheimische habe ich so gut wie keine gesehen.

Auf der Insel angekommen wurde dies noch einmal getoppt. Ca. einen Kilometer hinter dem Pier fing es an. Die Straßenseiten waren komplett zugeparkt, dies zog sich über Kilometer hinweg.
In der Ferienwohnung angekommen, habe ich nach der langen Reise noch ein kurzes Nickerchen gehalten und dann ging es schon an den Strand.
Ich betrat den Strand und ich wollte nur noch umkehren. Es war 19Uhr und der Strand war  so dermaßen voll, dass ich gedacht habe, ich stehe bei einem Festival vor der Bühne.

Ich habe mir das Ganze ca. 30 Minuten angeschaut und habe den Strand verlassen.

Urlaub in Kroatien auf dem Festland oder den Inseln kann man knicken. Die einzige Möglichkeit einen schönen und ruhigen Urlaub zu verbringen, ist sich ein Boot zu mieten oder sich ein Ticket für eine Bootsfahrt zu besorgen.

Für umgerechnet 20€ pro Person haben wir von morgens 9 Uhr bis Abends um 19Uhr auf einem Boot mit unseren Freunden verbracht. Es wurde gefischt, der Fisch wurde zubereitet und gegrillt, anschließend von uns gegessen, an vielen Buchten gehalten, um sich in dem traumhaft schönen Wasser zu erfrischen.

Um euch ein kleines Bild davon zu machen, habe ich euch hier ein kleines Video zusammen geschnitten.

Bildquellenangabe: Nadine Hoffmann – myreiserei
Video: Nadine Hoffmann – myreiserei

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